Die Schulden sind im Corona-Jahr 2020 weltweit massiv angestiegen. Der Trend setzt sich 2021 fort. Welche Möglichkeiten hat ein Land, um Staatsschulden abzubauen? In diesem Artikel werden fünf Möglichkeiten besprochen.

kritische Analysen einer Volkswirtin und Kleinunternehmerin
Die Schulden sind im Corona-Jahr 2020 weltweit massiv angestiegen. Der Trend setzt sich 2021 fort. Welche Möglichkeiten hat ein Land, um Staatsschulden abzubauen? In diesem Artikel werden fünf Möglichkeiten besprochen.

Ende 2020 betrug die globale Verschuldung 281 Billionen US-Dollar. Die Zahl klingt gewaltig. Astronomisch. Ungreifbar.
Ein Trend ist erkennbar: Die Schulden steigen immer weiter.
Wie misst man Schulden und was sagen sie aus? Und kommen wir jemals aus dieser Schuldenspirale heraus?

Die Europäische Zentralbank betreibt seit vielen Jahren eine expansive Geldpolitik. Das gilt ebenso für andere Zentralbanken. Was das bedeutet, erkläre ich in diesem Artikel. Im Folgenden wird auch das Dilemma der Zentralbanken aufgezeigt, sollten die Verbraucherpreise zukünftig steigen. Zum Beispiel wenn der Konsum und die Wirtschaft nach der Corona-Krise wieder anziehen.

Eine Währungsunion ohne gemeinsame Politik hat in der Vergangenheit nie funktioniert. War aus diesem Grund der Euro von Anfang an zum Scheitern verurteilt?

Negative Zinsen? Klingt zunächst absurd. Der Zins ist der Preis für das Überlassen von Geld. Derjenige, der Geld leiht, bekommt Zinsgeld. Derjenige, der Geld ausleiht, zahlt Zinsgeld. Dieses logische Wirtschaftsgesetz ist derzeit auf dem Kopf gestellt.

2020 habe ich zwei Leserbriefe an die lokale Zeitung geschrieben. Beide wurden – wenn auch leider gekürzt – veröffentlicht.
Unsere Gesellschaft ist im Moment sehr gespalten. Ich bin schockiert, wie schnell jemand, der mit seinen Ansichten nicht dem Mainstream entspricht und sich kritisch äußert, als »rechts« abgestempelt wird. Mein Ziel ist es, eine kritische, sachliche, auf Fakten basierende Gegenstimme zu ergreifen.
